Wie lässt man seinen völlig durch den Wind gekommenen Schlafrhythmus wieder zu einem Rhythmus werden? Geht man um 20 Uhr ins Bett und liegt bis 24 Uhr, ohne ein einziges Auge zu zu machen, liegen? Liest man so viel, bis man nicht mehr die Sehschärfe besitzt, die man hatte? Fertig man unsinnige To-Do Listen an, die man am nächsten Tag eh wieder verliert? Oder zählt man am Ende sogar Schäfchen?
Weil dies ja alles eh nichts bringt, probiere ich gar nicht mehr, irgend etwas einzupendeln, sondern gehe ganz unvernünftig erst dann ins Bett, wenn ich wirklich müde bin. Und wenn es dann um 2 Uhr in der Früh ist...
Das wäre ja alles nicht so schlimm, wenn heute nicht der 5. Januar wäre. Und der 5. Januar ist einfach ein, gelinde ausdedrückt, unangenehmer Tag.
Denn:
1. es ist Montag.
2. es ist der erste Montag nach den Ferien.
3. habe ich schon erwähnt, dass es Montag ist?
Nun heisst es also Augen auf und durch!
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